Mali Lošinj, Stadthafen
Eigentlich steht das Mali im Namen der Stadt Mali Lošinj ja für klein – allerdings ist die ehemals kleine Schwester von Veli Lošinj schon lange die deutlich größte Stadt auf der Insel Lošinj. Der Ort selbst ist mittlerweile ein sehr lebhafter Ferienort mit allen Nachteilen und Annehmlichkeiten. Im Stadthafen liegen Yachten sicher, auch wenn es bei Bora ungemütlich werden kann – dann bietet sich die Ankerbucht Artaturi als Ausweichmöglichkeit an.
Hinweis zur Karte
Die Google Satelliten Aufnahme scheint aus einem Wintermonat zu stammen - dort wo nur ein Steg zu sehen ist, liegen im Sommer 4 Stege für Transityachten.
Ansteuerung:
Die Einfahrt in den Hafen von Mali Lošinj ist tags wie nachts einfach. Aber Achtung: In der gesamten Bucht herrscht ein Tempolimit von 3 Knoten! Die Durchfahrt südlich der Insel Koludarc bietet zwar in der Mitte 1 Meter Wassertiefe - ist auf Grund von vielen Untiefen nahe der Mitte allerdings auch für flach gehende Boote nicht zu empfehlen.
Liegeplätze:
Auf der südwestlichen Seite des Stadthafens, noch südlich der Tankstelle stehen in den Sommermonaten Stege für Transityachten zur Verfügung. Die mit Moorings versehen Stege bieten auch Strom und Wasser.
Versorgung:
Im „Marina“ Service Gebäude stehen Toiletten und Duschen zur Verfügung. Die Stadt Mali Lošinj bietet neben Vielen Restaurants und Cafes auch gut sortieret Supermärkte.
Tankstelle für Benzin / Diesel
Eine Tankstelle für alle Treibstoffarten steht in der Südwest Ecke des Hafens zur Verfügung. Sie hat im Sommer von 6 bis 22 Uhr geöffnet – der heftige Andrang macht Tanken allerdings zu keinem Vergnügen. Die Tankstelle von Mali Lošinj ist eine der ältesten Wassertankstellen in Kroatien. Viele Skipper berichten immer wieder von nennenswerten Wassermengen im Sprit.
Eine weitere Tankstelle befindet sich nördlich der Marina von Mali Losinj.
Mail: lucka.malilosinj(at)inet.hr
Priko 64
Fax: +385 (0)51 520 309
Alle Angeben beruhen aus Hinweisen von Nutzern oder eigenen Erfahrungen. Es wird keinerlei Garantie für deren Richtigkeit gegeben. Jede Haftung für möglicherweise fehlerhafte Angaben ist ausgeschlossen. Google Karten eignen sich zudem nur zur Darstellung der groben Lage von Häfen – sie sind zur Navigation genauso ungeeignet wie ein Autoatlas. Die gute Seemannschaft verlangt, dass jedes Boot einen aktuellen Satz Seekarten und ein gutes Hafenhandbuch mitführt.
Tipps von Skippern für Skipper:
Harbourscout soll und kann kein gedrucktes Hafenhandbuch ersetzen. Vielmehr soll Skippern die Möglichkeit gegeben werden, anderen Skippern schon während der laufenden Saison Tipps zu geben: Gute Restaurants, geänderte Öffnungszeiten von Tankstellen und ähnliches. Helfen Sie mit, nur so kann Harbourscout für alle Nutzer kostenlos sein!

Die neue Hafenmarina soll aber zu Saisonbeginn fertiggestellt sein.