Marina Žut
Gemeinsam mit der Marina Piškera ist die Marina Žut die älteste Marina in den Kornaten – in einer wunderschönen Bucht mit kristallklarem Wasser gelegen, bietet die Marina sichere Liegeplätze. Bei Bora steht allerdings beachtlicher Schwell in die Bucht, der das liegen an den Stegen ungemütlich machen kann. Die Marina Žut ist nur in der Saison, vom 1. April bis zum 01. November geöffnet.
Besonders zu empfehlen ist eine abendliche Wanderung auf den Berg hinter der Marina. Der Weg beginnt direkt hinter den Sanitäranlagen, der Aufstieg dauert etwa gute 30 Minuten. Vom 163 Meter hohen Berg hat man einen fantastischen Ausblick auf die über Kornat untergehende Sonne.
Ansteuerung:
Die Einfahrt in die Marina Žut ist einfach – Motorboote sollten rechtzeitig vom Gas gehen: Ihr Schwell trifft die Liegeplätze exakt von vorne und sorgt oft für böses Blut.
Liegeplätze:
Die Marina verfügt über 113 Wasserliegeplätze. Die Wassertiefe vor dem Betonsteg betragen um die 3 Meter – aber Achtung: Rund um die Betonpfeiler bestehen Aufschüttungen, die die Wassertiefe einschränken können und besonders für Z-Antriebe und weit hinten liegende Ruder ein Problem sein können.
Versorgung:
In der Marina gibt es einen kleinen Laden, und ein Restaurant, welches für ein besonders schlechtes Preis-Leistungsverhältnis bekannt ist. Im Südteil der Bucht liegen zwei private Restaurants, die bessere Qualität bieten, aber ebenfalls teuer sind – insbesondere das Restaurant Festa ist sehr hochpreisig.
Wasser / Benzin / Diesel:
Die Liegeplätze sind mit Strom- und Wasseranschlüssen ausgestattet. Wasser kann in Marina Žut nur in der Zeit von von 08 bis 10 Uhr morgens getankt werden, Strom steht in den Morgenstunden von 08 bis 12 Uhr und abends von 18 bis 24 Uhr zur Verfügung. Treibstoff steht nicht zur Verfügung.
Mail: m.zut(at)aci-club.hr
Fax: 022/786-0279
Alle Angeben beruhen aus Hinweisen von Nutzern oder eigenen Erfahrungen. Es wird keinerlei Garantie für deren Richtigkeit gegeben. Jede Haftung für möglicherweise fehlerhafte Angaben ist ausgeschlossen. Google Karten eignen sich zudem nur zur Darstellung der groben Lage von Häfen – sie sind zur Navigation genauso ungeeignet wie ein Autoatlas. Die gute Seemannschaft verlangt, dass jedes Boot einen aktuellen Satz Seekarten und ein gutes Hafenhandbuch mitführt.
Tipps von Skippern für Skipper:
Harbourscout soll und kann kein gedrucktes Hafenhandbuch ersetzen. Vielmehr soll Skippern die Möglichkeit gegeben werden, anderen Skippern schon während der laufenden Saison Tipps zu geben: Gute Restaurants, geänderte Öffnungszeiten von Tankstellen und ähnliches. Helfen Sie mit, nur so kann Harbourscout für alle Nutzer kostenlos sein!

